Der Japandi-Garten

Der Japandi-Garten

Japan und Skandinavien. Sie könnten auf dem Globus kaum weiter voneinander entfernt sein, und doch haben sie einige Gemeinsamkeiten im Stil. Das Ergebnis ist 'Japandi'. Eine schöne Kreuzung aus Ruhe, Reinheit und Regelmäßigkeit. Und auch ein sehr beliebter Wohntrend. Mit dem Japandi-Stil erreichen Sie einen Garten, der sowohl beruhigend als auch unwiderstehlich sein kann.

Japandi: Japan trifft Skandinavien 

Kombinieren Sie das Schwarz des japanischen Wohnens mit den hellen Farben Skandinaviens und Sie erhalten Japandi. In diesen Teilen der Welt wird die Kunst des Minimalismus in Perfektion ausgeführt. Übermaß schadet, das ist zumindest die Denkweise beider Kulturen. Möbel mit ruhigen Linien, Aufmerksamkeit für die Schönheit der Natur und ein sauberer Look: Das Ergebnis ist ein Garten, der gleichzeitig ruhig und aufregend ist.

Japanische Farben: ein spannender Kontrast 

Der Japani-Stil bietet eine Lösung, wenn Sie gerne Zeit in einem stimmungsvollen Garten verbringen, aber auch Ruhe und Schlichtheit wünschen. Der Kontrast von Hell und Dunkel regt die Fantasie an. Durch die Abwechslung von neutralen, weichen Farben aus Skandinavien und hartem japanischem Schwarz ist der Japani-Garten eine Umgebung, die Kraft ausstrahlt. Ein aufregender Kontrast aus Licht und Dunkelheit, mit anderen Worten. Das macht diesen Garten aber nicht langweilig. Helle Fliesen bilden zum Beispiel einen schönen Kontrast zu einem schwarz gestrichenen Zaun. Und schwarze Lampen passen perfekt in den Japandi-Garten. Oder denken Sie an große, schwarze Pflanzgefäße neben ein paar Holzliegen mit hellgrauen Kissen. Wechseln Sie ab: sehr hell mit sehr dunkel, und rechteckig mit rund. Ein schöner Effekt entsteht zum Beispiel, wenn Sie mit einem Sockel aus hellem Naturstein, mit dunklen, rechteckigen Holzmöbeln und schwarzen, runden Lichtelementen arbeiten.

Japandischer Garten: es geht um die Balance 

Ein großer Unterschied zwischen Skandinavien und Japan ist jedoch die Formgebung. Wir kennen skandinavische Designermöbel für ihre organische Silhouette. Rund, oval - diese Formen verweisen auf die Ruhe der Natur. In Japan sehen wir bei Möbeln eher gerade Linien. Gerade durch den Wechsel von runden und geraden Formen bleibt der japanische Stil so schön ausgewogen. Ein runder Gartentisch mit eckigen Stühlen oder ein quadratisches Loungesofa aus Bambus mit schwarzem Gestell und pastellfarbenen Kissen? Im Japandi-Garten dreht sich alles um das Gleichgewicht.

Beleuchtung: dynamisch 

Auch bei der Beleuchtung können Sie im Japandi-Garten mit Formen spielen. Wechseln Sie zum Beispiel runde Wandlampen mit rechteckigen Leuchten auf dem Boden ab. Wenn Sie schwarze Beleuchtungselemente in einem Garten mit überwiegend hellem Holz und Stein verwenden, entsteht schnell der für den Japandi-Stil typische Hell-Dunkel-Kontrast.

Materialien und Pflanzen  

Im Japandi-Garten finden Sie Materialien wie Holz, Metall und Beton. Es handelt sich hauptsächlich um natürliche Farben und Materialien, unbearbeitetes Holz, Stein und freiliegende Linien. Denken Sie an schwarz gefärbtes Rattan und andere dunkle Accessoires in verschiedenen organischen Formen. Optional können Sie auch mit schwarzen Felsbrocken, blühenden Bäumen, Orchideen, Bambus und anderen exotischen Pflanzen und Blumen arbeiten.

 

 
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    Wandlampe - ↨ 325mm
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